Trotz komfortabler Liegefläche bleibt oft der Kuscheleffekt sozusagen auf der Strecke, weil das Bett sich erst einmal kalt präsentiert. Frauen leiden darunter oft besonders. Kalte Füße sind das Ergebnis mt der Konsequenz, dass man schwer einschlafen kann. Warme Socken im Bett sind auch nicht das Wahre. Aber: weshalb immer alles schwierig machen, wenn es auch deutlich einfacher geht! Denn ein Unterbett gibt nicht nur ein wohliges Gefühl, sondern verhindert gleichzeitig die Verschmutzung der Liegefläche. Zwei Funktionen, die sowohl zur Gesundheit als auch zum Wohlfühlen eine Menge beitragen. Zumal eine Matratze ohne Schutz auf Dauer als Brutstätte für Milben und Pilze herhalten muss.
Innerhalb kürzester Zeit dringen in eine Liegefläche, die nicht geschützt ist, Schweiß, Hautschuppen und andere Verunreinigungen ein. Weder Laken, regelmäßiges Wenden und Lüften noch die Säuberung an der Matratzenoberfläche kann die angesammelten Verunreinigungen eliminieren. Innerhalb weniger Monate bilden sich Bakterien, Milben und Schimmel. Die Konsequenz: schlechter Schlaf und eventuell das Entstehen von Allergien. Es empfiehlt sich deshalb schon bei dem Kauf von Matratzen für einen optimalen Schutz zu sorgen. Z.B. ein Unterbett, das wahlweise aus Baumwolle, Microfasern oder Schurwolle im Handel angeboten wird. Unterbett guenstig
Ein Unterbett ist dabei sehr einfach in der Handhabung. Es wird mit vier Eckgummis oder einer Spannumrandung einfach auf der Matratze fest gemacht. Nur ein paar Handgriffe sind erforderlich, um das Unterbett auf der Matratze zu befestigen. Im Übrigen sind heute alle Unterbett Varianten im Regelfall schadstoffgeprüft, atmungsaktiv und pflegeleicht. Ein doppelter Beleg, dass Matratzenschutz eine durch und durch positive Angelegenheit ist. So kann das Unterbett bei 30, 60 oder sogar in der Kochwäsche schnell und regelmäßig gewaschen und von Verunreinigungen befreit werden. Und eins ist sicher: es gibt wohl keine bessere Kombination als Matratzenschutz, der mit einem top Komfort einhergeht.
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